Lehrer können diejenige Schule mit dem pädagogischen Konzept wählen, welches ihnen entspricht und sie aus vollster Überzeugung dahinter stehen können. Beat Kappeler erwartet, dass mit der freien Schulwahl der „Lehrerburn-out“ verschwinden wird.
Eltern können unabhängig vom Einkommen, wenn nötig, einen Schulwechsel vornehmen, innerhalb der Staatsschule oder an eine Schule in freier Trägerschaft. Wenn sie sich mit dem Schulkonzept identifizieren können, engagieren sich Eltern überdurchschnittlich und ziehen mit der Lehrperson am gleichen Strick. Davon profitiert letztendlich am allermeisten das Kind. Kinder aus allen Schichten erhalten mit der freien Schulwahl endlich eine wirkliche Chancengerechtigkeit, weil Bildung nicht mehr käuflich ist. Darum Ja zur freien Schulwahl.
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Handball – Der HSC Kreuzlingen hat die Generalprobe zum Meisterschaftsstart am nächsten Samstag bei Amicitia Zürich bestanden. Das Team um Spielertrainer Alexander Mierzwa... »weiter
Islikon – Am Montag kam es in Islikon zu einer Streifkollision zwischen einem Lieferwagen und einem Auto. Es wurde niemand verletzt. Die Polizei sucht Zeugen. »weiter
Arbon – Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen, die Auskunft über den Verlauf eines Auffahrunfalls am Montag an der St. Gallerstrasse in Arbon geben können. »weiter