«Gelegenheit, den Thurgau einem breiten Publikum zu präsentieren»
Thurgau – Das Schweizer Generalkonsulat in Düsseldorf lädt am 2. August 2010 rund 300 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur sowie ausgewählte Personen zur Schweizer Bundesfeier in der Hauptstadt Nordrhein-Westfalens ein. Dieses Jahr ist der Kanton Thurgau Gastkanton. Er wird die Chance nutzen, dem Düsseldorfer Publikum seine besten Seiten zu präsentieren.
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Generalkonsul Urs Strausak sieht in der traditionellen 1.-Augustfeier des Generalkonsulats die Gelegenheit, die Schweiz in ihrer Vielfalt zu präsentieren: «Jeder Kanton hat seine Besonderheiten. Der Kanton Thurgau hat in jeder Hinsicht viel zu bieten, und es ist wichtig, die Visibilität auch ausserhalb der Schweizer Grenzen zu suchen», fasst er zusammen. Dem Gastgeber ist es wichtig, genügend «Swissness» zu zeigen, so dass man über die Schweiz redet und über das Land ein wenig reflektiert. «Oft wird man auch noch Monate später darauf angesprochen und erinnert sich gerne an einen gelungenen Anlass», sagt er. An der 1.-Augustfeier werden sich zwischen 250 und 300 Personen einfinden. Organisiert wird sie von Urs Strausak in Zusammenarbeit mit dem Standortmarketing des Kantons Thurgau, Thurgau Tourismus und Agromarketing Thurgau. Nach dem offiziellen Teil mit kurzen Reden des Regierungspräsidenten Jakob Stark, des Oberbürgermeisters von Düsseldorf, Dirk Elbers, sowie des Generalkonsuls Urs Strausak wird ein abwechslungsreiches kulturelles Rahmenprogramm geboten, durch das der bekannte Moderator Beat Antenen führt. Auftreten werden das Trio Artemis mit klassischer und Salonmusik, die Thurgauer Musicstar-Finalistin Sandra Wild, der Trompeter und Bandleader Dani Felber, die Ballettsolistin Vera Ibig und die Breakdancerin Julia Kimoto. Abgerundet wird die Feier mit einem Buffet für die geladenen Gäste, das eine reiche Auswahl an kulinarischen Köstlichkeiten und Wein aus dem Thurgau offeriert.
Der Thurgau wird den Anlass nutzen, um seine bestehenden wirtschaftlichen Kontakte zur grössten und stärksten Wirtschaftsregion Deutschlands zu vertiefen und auszubauen. Darüber hinaus soll der Kanton als Feriendestination bekannt gemacht werden. Für Urs Strausak ist der Thurgau keine Unbekannte: «Ich hatte ein paar Mal die Gelegenheit, den Thurgau zu besuchen.» Immer wieder faszinierend sei eine Fahrt Richtung Osten: «See und Berge sind nahe beieinander und in Einklang. Was braucht man mehr!»
Vor der Bundesfeier wird eine Delegation des Thurgauer Regierungsrates mit Regierungspräsident Jakob Stark, Volkswirtschaftsdirektor Kaspar Schläpfer und Staatsschreiber Rainer Gonzenbach die Gelegenheit wahrnehmen, sich mit Angelika Schwall-Düren, der neuen Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, zu treffen.
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