Nach bisherigen Erkenntnissen liefen in einem Gewerbebetrieb in Romanshorn mehrere tausend Liter eines Gemischs von Wasser und Kühlflüssigkeit aus und gelangten über das Erdreich und eine Sickerleitung in den Locherbach. Dies hatte zur Folge, dass dort rund 20 Fische verendeten.
Das Gemisch wurde von einer Spezialfirma unter der Aufsicht eines Fachmanns des Thurgauer Amts für Umwelt aus dem Bach gepumpt. Anschliessend leitete die Feuerwehr Romanshorn frisches Wasser ins Bachbett.
Das Bezirksamt Arbon hat eine Untersuchung eingeleitet.
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