Frauenfeld – Die Kantonsbibliothek und das Naturmuseum präsentieren Leben und Werk des Insektenforschers Jean-Henri Fabre, der 1912 für den Literaturnobelpreis vorgeschlagen wurde, an einer Matinee am Sonntag, 12. September 2010. - ID
Die literarischen Insektenportraits des Franzosen Jean-Henri Fabre (1823-1915) zählen zu den schönsten und einfühlsamsten Tierbeobachtungen, die je geschrieben wurden. An der Matinee «Leben im Insektengarten» liest Christoph Hürsch aus Fabres Texten, Illustrator Christian Thanhäuser berichtet, wie man fliegende Insekten zeichnet und Filmausschnitte entführen in Fabres wundersame Welt.
Die Matinee vom kommenden Sonntag findet im Vortragssaal der Kantonsbibliothek an der Promenade in Frauenfeld statt und beginnt um10.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Reservation: 052 724 18 88 oder kantonsbibliothek@tg.ch.
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